Morance versichert private Fahrzeuge. Sowohl sein Angebot als auch sein Abwicklungs-Tooling müssen dem Kunden zeigen, welches Auto besprochen wird.
Das Problem.
Bilder stammen aus einer Mischung von Hersteller-Material und Stock-Bibliotheken, die über Jahre von verschiedenen Teams gesammelt wurden. Niemand konnte mit Sicherheit sagen, welche Lizenzen für welche Nutzung galten.
Die Visuals waren auch oft falsch. Ein Angebot für einen 2019er Kombi zeigte den 2023er Limousine.
Was sich geändert hat
Jedes System fordert jetzt das Fahrzeugbild nach Registrierung an, wenn es benötigt wird.
- Plattenabfrage gibt das genaue Modelljahr und die Ausstattung zurück
- Eine lizenzierte Quelle über den Angebotsablauf, die Schadensabwicklung, die App und die Kundenbriefe hinweg
- Keine Bildbibliothek, die gepflegt werden muss, und keine lokalen Kopien, die synchronisiert werden müssen
Das Ergebnis
Die Quote-Bearbeitung wurde messbar schneller, weil die Agenten aufhörten, das angezeigte Fahrzeug zu korrigieren. Der größere Gewinn war leiser: Eine Lizenzfrage, die seit Jahren offen war, schloss sich einfach.
Rechtliche Abteilung hörte auf zu fragen, wo unsere Auto-Bilder herkommen. Das allein hat sich gelohnt.




